Stuhl mit Erbe!

Am Montag, den 10.Juli 2017 um 18.30 Uhr findet im Foyer bzw. in der Aula des Gymnasiums Hückelhoven ein AG-Abend mit Tanz und Theater statt.

Wir beginnen mit der Tanz-AG und gehen dann etwa gegen 19.00 Uhr in die Aula zum Theaterstück „Stuhl mit Erbe!“. Da in dieser AG zurzeit 28 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 5 bis 10 mitwirken, ist auch dieses Stück selbst geschrieben und so manche Rolle dem jeweiligen Schauspieler ein bisschen auf den Leib geschneidert worden.

In diesem Stück geht es um ein verloren geglaubtes Erbe, das in einem von mehreren Stühlen vermutet wird, die jedoch Opfer einer Ebay-Versteigerung wurden. So macht sich Familie Schüssel auf die Suche und hat so manche Schwierigkeit und Hürde zu meistern. Wir verraten nicht zu viel, wenn wir sagen, dass es zu einem überraschenden Ende kommt.

Außerdem möchten wir betonen, dass in beiden Arbeitsgemeinschaften Kinder der Internationalen Vorbereitungsklasse eingebunden wurden, die gerade beim Theaterspielen mit einer größeren Rolle vor eine besondere Herausforderung gestellt werden. Aber letztlich sind alle mit Eifer und Freude dabei.

Geleitet wird die Tanz-AG von Dorothee Neubeck, die Theater-AG von Birgit Fluhr-Leithoff und Sabine Pelzer.

Der Eintritt ist frei! Über wohlwollendes Publikum und zahlreiches Erscheinen würden wir uns sehr freuen.

Sabine Pelzer/Birgit Fluhr-Leithoff

Sieben Männer im Haus! Achgottachgott!

Am Montag, den 20. Juni führt die Theater-AG unter Leitung von Birgit Fluhr-Leithoff und Sabine Pelzer ihr neues Stück, eine Märchenparodie auf Schneewittchen auf. Eröffnet wird dieser AG-Abend um 18.30 Uhr von der Tanz-AG unter Leitung von Dorothee Neubeck, die im Foyer der Aula mit verschiedenen Tänzen und teils eigenen Choreographien eine beschwingte Einstimmung präsentiert. Einlass in die Aula ist um 18.00 Uhr, wo dann auch das Serviceteam unter Leitung von Ceylan Nimtsch an der Getränketheke freundlich bewirtet.

Im Anschluss an die Tanzvorführung findet dann in der Aula die Theatervorstellung statt. Es galt wieder, für 25 Schauspielerinnen und Schauspieler von Klasse 5 bis zur EPH ein Stück zu kreieren, in dem sich alle wiederfinden. So wurde eine frühere Schneewittchen-Parodie der Theater-AG aufgegriffen und entsprechend ausgebaut und umgeschrieben, so dass alle auch ihre Hauptrolle spielen können.

In dem Stück findet man zwar zumindest die bekannten Märchenfiguren, das Schneewittchen, einen König, eine Stiefmutter mit ihrem Spiegel und die sieben Zwerge – damit sind die eindeutigen Bezüge aber auch schon umrissen. Denn es haben sich auch andere Figuren in dieses Stück „verirrt“, die Großmutter, ein Wolf, eine Ziegenmutter mit Kind, vier verschiedene Prinzen, ein Jäger sowie königliches Personal. Eine fachkompetente Interpretation des Geschehens findet auch gleich auf der Bühne statt in Gestalt einer wortgewandten Psychologin, die im Interview um keine Antwort verlegen ist; wie gut, dass eine kundige Erzählerin durch die Handlung führt.

Die AG hat an diesem Stück, seiner Ausgestaltung und dem Einstudieren fast ein Jahr geprobt und hofft nun auf ein zahlreiches und wohlgesonnenes Publikum. Der Eintritt ist frei – herzlich willkommen!

Berlin, wir kommen

Am Montag, den 27. April 2015 präsentiert die Theater AG um 18.30 Uhr in der Aula des Gymnasiums der Stadt Hückelhoven ihr Theaterstück.

Die Handlung

In diesem Jahr greift die Theater AG unter der Leitung von Markus Breuer, Birgit Fluhr-Leithoff und Sabine Pelzer eine Idee auf, die ganz verschiedene Menschen in unterschiedlichen Situationen zeigt. In einem Café einer kleinen Provinzstadt kommen das übliche Damenkränzchen, eine Familie im Urlaub, ein Bundesbeamter und ein heimliches Liebespärchen zusammen, die Pläne schmieden und die Bedienung zum Teil ordentlich ins Schwitzen bringen. Aus verschiedenen Gründen treffen fast alle wieder in Berlin zusammen; einige geraten dort an einen sehr zwielichtigen Herrn, der in krimineller Absicht handelt. Am Ende wird der Fall gelöst. Neben karikierenden Elementen wird in der Spielhandlung auch klar, wie schnell falsche Verdachtsmomente eine Person abstempeln können oder wie die Leichtgläubigkeit ausgenutzt werden kann.

Die Theater AG

In der Regel arbeitet die AG an einem Stück etwa ein Jahr. Zuerst werden Spielideen gesammelt und die neuen Mitglieder der AG lernen sich kennen. Dann beginnt das Schreiben des Stückes, in dem sich die AG mit ihren Vorstellungen und Charakteren wiederfinden soll. Im Zuge der ersten Probephase kommen häufig noch weitere Interessierte zur AG, so dass das Stück erweitert und verändert wird, bis es so steht, dass es gefällt.
Mit insgesamt 28 Schauspielern ist die AG im laufenden Jahr gut bestückt und es ist immer wieder eine Herausforderung, das dazu passende Stück zu schreiben. Mitwirkende sind: Berfin Celik, Tarek Galal, Azra Korkmaz, Elif Gürcan, Lisa Joecken, Luisa Leffers, Rialda Sabanovic, Julie Kostrzewa, Aileen Biermann, Lara Cousin, Michelle Meinold, Valerie Schippers, Nadine Zarmakhi, Dominik Braunstein, Tayfun Hallacoglu, Selina Yurdusever, Mirkan Ayna, Lea Röös, Luca Wilhelms, Mia Hellmich, Berkan Kökkaya, Bilgenur Eren, Gamze Gül, Duygu Gündogan, Bansu Sahin, Elisa Wickerath, Sabrina Jansen, Julia Kamper.

So ein Bühnenkuss

Am Freitag, den 4. April 2014 um 18.30 Uhr war es so weit: Die Theater-AG führte ihr neues Stück So ein Bühnenkuss in der Aula des Gymnasiums auf. Das Stück basiert auf einer Spielvorlage von Hans Peter Tiemann mit dem Titel Die Kusskrise und wurde so umgearbeitet, erweitert und neu gestaltet, dass alle 25 Mitglieder der AG wichtige Rollen in dem Stück erhielten.
Die Handlung des Stückes bringt das Wirken einer Theater-AG auf die Bühne. Im Mittelpunkt steht der Versuch, eine Parodie auf das Leben der Ritter im Mittelalter einzustudieren. Mit der Besetzung der Rollen nimmt das Schicksal seinen Lauf, denn am Ende sollen Ritter und Prinzessin ein glückliches Paar abgeben. Darum ranken sich Missverständnisse, Eifersüchteleien, die verschiedenen Ansichten der Erwachsenen – kurzum das übliche Chaos, das durch den unermüdlichen Einsatz einer Klatschreporterin, die unbedingt einen Skandal aufdecken möchte, noch verschärft wird.

Ein dreiviertel Jahr arbeitete die Theater-AG an diesem Projekt. Nach den Herbstferien erhielten wir eine wertvolle Verstärkung mit Herrn Breuer, einem der neuen Referendare, der eine Leidenschaft für das Theater besitzt und nun gemeinsam mit Frau Fluhr-Leithoff die Theater-AG leitet.

Nach den letzten Proben stand dann endlich die lang ersehnte Aufführung bevor, die ausgesprochen gut besucht war und eine sehr positive Resonanz mit sich führte. Das ist für die AG Ansporn, sich möglichst bald nach einem neuen Stück umzusehen.

Birgit Fluhr-Leithoff

Einmal Märchenlandexpress, bitte!

Am Dienstag, den 21.09.2010, führte die Theater-AG um 18.30 Uhr in der Aula unseres Gymnasiums das Stück „Einmal Märchenlandexpress, bitte!“ auf.

Es ist nach einer Spielidee von Hans-Peter Tiemann entstanden und wurde auf die Bedürfnisse unserer Theater-AG angepasst und umgeschrieben. Das Stück greift bekannte Märchenfiguren auf und stellt sie in einen ungewohnten aktuellen Rahmen, was dann zu Komik und Heiterkeit führt. So wird ein Roboter zum eigenwilligen Gehilfen, ein James-Bond-Verschnitt ist als 0011 ständig im Dienst und Rapunzel preist kosmetische Erzeugnisse vom Turm aus an. Dabei wird die Frage aufgeworfen: Was passiert, wenn man aus allem ein Geschäft machen möchte? Wie das wohl ausgehen mag?Auf die Bühne gebracht wurde dieses Stück von Schülerinnen und Schülern aus den Klassen 5 bis 10. Nach der Aufführung widmen wir uns in der AG wieder einem neuen Theaterprojekt. Unsere AG-Zeit ist freitags in der 8./9. Stunde.
B. Fluhr-Leithoff

Wenn das die Brüder Grimm wüssten …

So lautete der Titel unseres ersten Stückes, das zur Aufführung kam, eine Märchenparodie auf das Schneewittchen. Die bekannte Märchenfigur ist dort nicht mehr wieder zu erkennen: Schneewittchen ist laut, schrill und ausgesprochen zickig. Der arme Prinz, der am Ende diese Prinzessin zur Frau nimmt, hat nicht viel zu sagen.

Die Schauspieler aus den Klassen 5 bis 8 brachten dieses Stück mit viel Schwung auf die Bühne. Erfreut über das rege Interesse und die Begeisterung des Publikums war diese Aufführung eine deutliche Motivation in der AG weiter zu machen.

Und so arbeiten wir freitags in der 8./9. Stunde schon wieder an neuen Ideen.

So war das mit der Prinzessin auf der Erbse

Nach langer Probezeit und mit einer recht neuen und sehr verjüngten Gruppe präsentierte die Theater-AG am Freitag, den 08.03.2013 ihr neues Stück „So war das mit der Prinzessin auf der Erbse“.

Es handelt sich wieder um eine Märchenparodie, die zunächst in ein recht ungewöhnliches Museum entführt mit ausgefallenen Exponaten – einem Bild aus der Hand des jungen Robin Hood, dem Spielzeug des Kindes Wolfgang Amadeus Mozart und einer vertrockneten Erbse. Es handelt sich hierbei um die Erbse, die von der wahren Prinzessin unter 20 Decken erspürt wurde, weil sie eben ein so starkes Gefühl besitzt. Der alte Museumsdiener, Herr Jonas, weiß aber Bescheid, wie es tatsächlich um diese Geschichte bestellt war. Und so nimmt er die Zuschauer mit in das Königsschloss, wo ein junger hoffnungsvoller Prinz mit seinen Eltern überlegt, wie er an eine geeignete Gemahlin kommen könnte. Er begibt sich auf eine lange Reise in verschiedene Länder, um dort Bekanntschaft mit der jeweiligen Prinzessin zu machen. Leider erweisen sich diese Versuche alle als ziemliche Fehlschläge. Ohne die Hilfe des findigen Dieners Johann wäre der Prinz sicher ganz verloren. Entmutigt kehrt er nach Hause zurück und genau in dem Moment erscheint eine junge Prinzessin, die auf Anraten ihrer Amme um ein Quartier für eine Nacht bittet und auf den Erbsentrick vorbereitet ist.Nun ist es keine große Überraschung mehr, dass dies zum Erfolg führt.
Die inzwischen auf 19 Mitglieder angewachsene Theater-AG präsentierte das Stück sehr flott und kurzweilig auf der Bühne, so dass die Freude am Spielen sich auch auf die Zuschauer übertrug und für eine fröhliche Stimmung sorgte.