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Am Montag, den 27. April 2015 präsentiert die Theater AG um 18.30 Uhr in der Aula des Gymnasiums der Stadt Hückelhoven ihr Theaterstück „Berlin, wir kommen“.

Die Handlung

In diesem Jahr greift die Theater AG unter der Leitung von Markus Breuer, Birgit Fluhr-Leithoff und Sabine Pelzer eine Idee auf, die ganz verschiedene Menschen in unterschiedlichen Situationen zeigt. In einem Café einer kleinen Provinzstadt kommen das übliche Damenkränzchen, eine Familie im Urlaub, ein Bundesbeamter und ein heimliches Liebespärchen zusammen, die Pläne schmieden und die Bedienung zum Teil ordentlich ins Schwitzen bringen. Aus verschiedenen Gründen treffen fast alle wieder in Berlin zusammen; einige geraten dort an einen sehr zwielichtigen Herrn, der in krimineller Absicht handelt. Am Ende wird der Fall gelöst. Neben karikierenden Elementen wird in der Spielhandlung auch klar, wie schnell falsche Verdachtsmomente eine Person abstempeln können oder wie die Leichtgläubigkeit ausgenutzt werden kann.

Die Theater AG

In der Regel arbeitet die AG an einem Stück etwa ein Jahr. Zuerst werden Spielideen gesammelt und die neuen Mitglieder der AG lernen sich kennen. Dann beginnt das Schreiben des Stückes, in dem sich die AG mit ihren Vorstellungen und Charakteren wiederfinden soll. Im Zuge der ersten Probephase kommen häufig noch weitere Interessierte zur AG, so dass das Stück erweitert und verändert wird, bis es so steht, dass es gefällt.

Mit insgesamt 28 Schauspielern ist die AG im laufenden Jahr gut bestückt und es ist immer wieder eine Herausforderung, das dazu passende Stück zu schreiben. Mitwirkende sind: Berfin Celik, Tarek Galal, Azra Korkmaz, Elif Gürcan, Lisa Joecken, Luisa Leffers, Rialda Sabanovic, Julie Kostrzewa, Aileen Biermann, Lara Cousin, Michelle Meinold, Valerie Schippers, Nadine Zarmakhi, Dominik Braunstein, Tayfun Hallacoglu, Selina Yurdusever, Mirkan Ayna, Lea Röös, Luca Wilhelms, Mia Hellmich, Berkan Kökkaya, Bilgenur Eren, Gamze Gül, Duygu Gündogan, Bansu Sahin, Elisa Wickerath, Sabrina Jansen, Julia Kamper.

Am Freitag, den 4. April 2014 um 18.30 Uhr war es so weit: Die Theater-AG führte ihr neues Stück So ein Bühnenkuss in der Aula des Gymnasiums auf. Das Stück basiert auf einer Spielvorlage von Hans Peter Tiemann mit dem Titel Die Kusskrise und wurde so umgearbeitet, erweitert und neu gestaltet, dass alle 25 Mitglieder der AG wichtige Rollen in dem Stück erhielten.

Die Handlung des Stückes bringt das Wirken einer Theater-AG auf die Bühne. Im Mittelpunkt steht der Versuch, eine Parodie auf das Leben der Ritter im Mittelalter einzustudieren. Mit der Besetzung der Rollen nimmt das Schicksal seinen Lauf, denn am Ende sollen Ritter und Prinzessin ein glückliches Paar abgeben. Darum ranken sich Missverständnisse, Eifersüchteleien, die verschiedenen Ansichten der Erwachsenen – kurzum das übliche Chaos, das durch den unermüdlichen Einsatz einer Klatschreporterin, die unbedingt einen Skandal aufdecken möchte, noch verschärft wird.

Ein dreiviertel Jahr arbeitete die Theater-AG an diesem Projekt. Nach den Herbstferien erhielten wir eine wertvolle Verstärkung mit Herrn Breuer, einem der neuen Referendare, der eine Leidenschaft für das Theater besitzt und nun gemeinsam mit Frau Fluhr-Leithoff die Theater-AG leitet.

Nach den letzten Proben stand dann endlich die lang ersehnte Aufführung bevor, die ausgesprochen gut besucht war und eine sehr positive Resonanz mit sich führte. Das ist für die AG Ansporn, sich möglichst bald nach einem neuen Stück umzusehen.

Birgit Fluhr-Leithoff

 

Am Dienstag, den 21.09.2010, führte die Theater-AG um 18.30 Uhr in der Aula unseres Gymnasiums das Stück „Einmal Märchenlandexpress, bitte!“ auf. Es ist nach einer Spielidee von Hans-Peter Tiemann entstanden und wurde auf die Bedürfnisse unserer Theater-AG angepasst und umgeschrieben. Das Stück greift bekannte Märchenfiguren auf und stellt sie in einen ungewohnten aktuellen Rahmen, was dann zu Komik und Heiterkeit führt.  So wird ein Roboter zum eigenwilligen Gehilfen, ein James-Bond-Verschnitt ist als 0011 ständig im Dienst und Rapunzel preist kosmetische Erzeugnisse vom Turm aus an. Dabei wird die Frage aufgeworfen: Was passiert, wenn man aus allem ein Geschäft machen möchte? Wie das wohl ausgehen mag?

Auf die Bühne gebracht wurde dieses Stück von Schülerinnen und Schülern aus den Klassen 5 bis 10. Nach der Aufführung widmen wir uns in der AG wieder einem neuen Theaterprojekt. Unsere AG-Zeit ist freitags in der 8./9. Stunde.

(B. Fluhr-Leithoff)

Wenn das die Brüder Grimm wüssten …

So lautete der Titel unseres ersten Stückes, das zur Aufführung kam, eine Märchenparodie auf das Schneewittchen. Die bekannte Märchenfigur ist dort nicht mehr wieder zu erkennen: Schneewittchen ist laut, schrill und ausgesprochen zickig. Der arme Prinz, der am Ende diese Prinzessin zur Frau nimmt, hat nicht viel zu sagen.

Die Schauspieler aus den Klassen 5 bis 8 brachten dieses Stück mit viel Schwung auf die Bühne. Erfreut über das rege Interesse und die Begeisterung des Publikums war diese Aufführung eine deutliche Motivation in der AG weiter zu machen.

Und so arbeiten wir freitags in der 8./9. Stunde schon wieder an neuen Ideen.

Nach langer Probezeit und mit einer recht neuen und sehr verjüngten Gruppe präsentierte die Theater-AG am Freitag, den 08.03.2013 ihr neues Stück „So war das mit der Prinzessin auf der Erbse“.

Es handelt sich wieder um eine Märchenparodie, die zunächst in ein recht ungewöhnliches Museum entführt mit ausgefallenen Exponaten – einem Bild aus der Hand des jungen Robin Hood, dem Spielzeug des Kindes Wolfgang Amadeus Mozart und einer vertrockneten Erbse. Es handelt sich hierbei um die Erbse, die von der wahren Prinzessin unter 20 Decken erspürt wurde, weil sie eben ein so starkes Gefühl besitzt. Der alte Museumsdiener, Herr Jonas, weiß aber Bescheid, wie es tatsächlich um diese Geschichte bestellt war. Und so nimmt er die Zuschauer mit in das Königsschloss, wo ein junger hoffnungsvoller Prinz mit seinen Eltern überlegt, wie er an eine geeignete Gemahlin kommen könnte. Er begibt sich auf eine lange Reise in verschiedene Länder, um dort Bekanntschaft mit der jeweiligen Prinzessin zu machen. Leider erweisen sich diese Versuche alle als ziemliche Fehlschläge. Ohne die Hilfe des findigen Dieners Johann wäre der Prinz sicher ganz verloren. Entmutigt kehrt er nach Hause zurück und genau in dem Moment erscheint eine junge Prinzessin, die auf Anraten ihrer Amme um ein Quartier für eine Nacht bittet und auf den Erbsentrick vorbereitet ist.Nun ist es keine große Überraschung mehr, dass dies zum Erfolg führt. 

Die inzwischen auf 19 Mitglieder angewachsene Theater-AG präsentierte das Stück sehr flott und kurzweilig auf der Bühne, so dass die Freude am Spielen sich auch auf die Zuschauer übertrug und für eine fröhliche Stimmung sorgte.

ORT UND ZEIT

freitags, 14.15 Uhr bis 15.50 Uhr, Aula/Foyer


ÜBER UNS

Unsere Theater-AG, die vor allem von Unter- und Mittelstufe wahrgenommen wird, ist inzwischen fest verankert im AG-Angebot und kann auf einen recht großen Anteil erfahrener Schauspielerinnen und Schauspielerzurückgreifen. Aufgrund des jährlichen Neuzugangs ist die AG nun auf 25 Mitglieder angewachsen und das stellt eine Herausforderung für die Stückauswahl und ihre Präsentation dar, denn jeder möchte natürlich auch auf der Bühne aktiv werden.

In dieser Arbeitsgemeinschaft geht es darum, seinen Interessen und Neigungen im Darstellerischen nachzugehen, einmal etwas auszuprobieren, was im schulischen Alltag nur eingeschränkt möglich ist. So ist es immer wieder erstaunlich und erfreulich zugleich, wie Schülerinnen und Schüler sich mit ihrem oft ein wenig versteckten Talent einbringen, in eine andere Rolle schlüpfen und diese gekonnt auf die Bühne bringen.

In den AG-Stunden arbeiten wir in ganz unterschiedlicher Weise. Ein wesentlicher Schwerpunkt besteht darin, dass über den Körper, die Bewegung, die Gestik und Mimik etwas ausgedrückt wird, ein Gefühl oder ein kleiner Handlungsablauf, und zwar ohne Worte. Diese Einübung in darstellerische Fähigkeiten hilft später, wenn der Text dazu kommt, diesen nicht nur zu sprechen, sondern die Rolle auch auszuspielen. Natürlich geht es dann auch darum, dass das Sprechen auf der Bühne geübt wird.

Wenn wir unsere Gruppe nach einer gewissen Anlaufzeit dann so weit vorbereitet haben, werden verschiedene Spielideen vorgestellt und danach wird ein Stück gemeinsam ausgesucht. Diese Theaterstücke werden oft von mir, als der AG-Leiterin, verfasst; so kann ich ein bisschen meiner Freude am Schreiben nachgehen und nicht selten muss ich während der laufenden Probezeit noch eine Rolle erfinden, da ein weiteres junges Nachwuchstalent zur Theater-AG dazustößt.

B. Fluhr-Leithoff

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