Want create site? Find Free WordPress Themes and plugins.

POLITIK, SOZIALWISSENSCHAFTEN UND WIRTSCHAFTSLEHRE (DIFF)

Fachabsprache im Fach Politik 5 2015/16

1./2. Hj.

anwesend Frau Hardtke,  Frau Rabisch
a)

 

Anordnung der Unterrichtsvorhaben

ungefährer Zeitbedarf in Stunden

Welche Rolle spielt Demokratie für mich?

·         Wie kann man Konflikte lösen?

·         Wozu dient das Schulgesetz?

·         Welche Aufgaben gibt es in der Gemeinde?

ca. 20
Warum müssen wir wirtschaften?

·         Was wir brauchen – was wir uns wünschen.

·         Kann man wirtschaften lernen?

·         Umgang mit Taschengeld: was können wir uns leisten?

ca. 10-12
Wie gehe ich mit den neuen Medien um?

·         Welche Medien gibt es (für mich)?

·         Computer – Chance oder Risiko?

ca.12-14
Kinder in dieser Welt

·         Typisch Mädchen –typisch Junge?

·         Was ist ein Fremder?

·         Wo liegt die „Dritte Welt“?

ca. 8
Umweltbewusstsein

·         Welchen Müll haben wir?

·         Was ist nachhaltiges Handeln? (Fair trade)

ca. 15
Aktualität flexibel ca. 6 -10
b) Themen und Verteilung der schriftlichen Arbeiten (Leistungsüberprüfung) möglichst ein Test (Bereich Wirtschaft)
c) Methodenschwerpunkte, Einsatz von Medien ·         Befragung, Erkundung, Expertenbefragung inkl. Auswertung und Präsentation  (z.B. Plakate erstellen)

·         Rollenspiel

·         Karikaturenanalyse

·         Internetrecherche

·         Diagramme erstellen, Statistik auswerten

·         Gruppenpuzzle

·         u.a. Arbeitsbuch POLITIK WIRTSCHAFT 5/6 (hrsg. F.J. Floren)
d) Sonstiges (z.B. Projekte, fächerübergreifende Aspekte, Exkursionen, außerunterrichtliche Lernorte) ·         evtl. Teilnahme am Bundeswettbewerb zur politischen Bildung

·         Erkundung, Befragung:  Besuch im Rathaus, städtische Einrichtungen

Fachabsprache im Fach Politik 8 2015/16

1. Hj.

anwesend Frau Hecker, Frau Vogel, Frau Hardtke
a)

Anordnung der Unterrichtsvorhaben *

ungefährer Zeitbedarf in Stunden

Zu jung für Politik?

–       Wie schätzen Jugendliche ihr Interesse an Politik ein?

–       Wo können Jugendliche sich engagieren?

ca.4- 6

Std.

Was leistet der Markt?

–       Warum muss man wirtschaften?

–       Wie funktioniert der Markt?

–       Wie kann sich der Verbraucher informieren?

–  Nachhaltiges Wirtschaften – wie?

ca. 14 Std.
Berufsorientierung

–    Potentialanalyse

–    Berufsfelderkundung

ca. 10 Std.
Aktualität flexibel ca. 4-6 – Std.
b)

Themen und Verteilung der schriftlichen Arbeiten (Leistungsüberprüfung)

evt. ein Test (Bereich Wirtschaft)
c)

Methodenschwerpunkte, Einsatz von Medien

–       Kurzvortrag, Einüben nach Stichwortzetteln, Präsentation Karikaturenanalyse

–       Analyse von Texten, Statistiken und Schaubildern

–       Diagramme entwickeln und analysieren

–       Arbeitsbuch POLITIK WIRTSCHAFT 7/8 (hrsg. F.J. Floren)

–       Berufswahlpass

d)

Sonstiges (z.B. Projekte, fächerübergreifende Aspekte, Exkursionen, außerunterrichtliche Lernorte)

–       evt. Teilnahme am Bundeswettbewerb zur politischen Bildung

–       Kooperation mit den Studien- und Berufswahlkoordinatoren:
Potenzialanayse 19./20.10., Berufsfelderkundung 20.01.

 

* Die Reihenfolge der zu behandelnden Themen kann bei Bedarf (z.B. zur sinnvolleren Einbindung des Schülerwettbewerbs in den Unterricht) geändert werden.

Fachabsprache im Fach Politik 8 2015/16

2. Hj.

anwesend Frau Hecker, Frau Vogel, Frau Hardtke
a)

Anordnung der Unterrichtsvorhaben *

ungefährer Zeitbedarf in Stunden

Was ist Demokratie?

–       Wie funktioniert Demokratie?

–       Warum ist Demokratie unverzichtbar?

ca. 1 6

ca. 14 Std.

Wie können Jugendliche Medien sinnvoll für Informationen nutzen?

–  Welche Informationsquellen kennen und nutzen wir?

–       Was bringt das Internet für unser Demokratiever-
ständnis?

ca. 4-6 Std.
Wie kann Integration gelingen?

–       Sind die Deutschen fremdenfeindlich?

–       Wie kann Integration gelingen?

ca. 4-6 Std.
Berufsorientierung

–    Boys-/Girlsday

ca. 4 Std.
Aktualität flexibel ca. 6 -10 Std.
b)

Themen und Verteilung der schriftlichen Arbeiten (Leistungsüberprüfung)

möglichst ein Test (Bereich Demokratie)
c)

Methodenschwerpunkte, Einsatz von Medien

–       Befragung, Umfrage

–       Internetrecherche

–       Analyse von Texten, Statistiken und Schaubildern

–       Vertiefung: Kurzvortrag, Einüben nach Stichwortzetteln, Präsentation Karikaturenanalyse

–       Arbeitsbuch POLITIK WIRTSCHAFT 7/8 (hrsg. F.J. Floren)

–       Berufswahlpass

d)

Sonstiges (z.B. Projekte, fächerübergreifende Aspekte, Exkursionen, außerunterrichtliche Lernorte)

–       Kooperation mit den Studien- und Berufswahlkoordinatoren:
Boys-/Girlsday als  Berufsfelderkundung 28.04.
Fachabsprache im Fach Wirtschaftslehre 8 (Differenzierung) 2015/16
Fachlehrer: Herr Schreiber
A)

Anordnung der Unterrichts-vorhaben

 

Halbjahr

1.    Warum müssen wir wirtschaften? Grundbegriffe der Wirtschaft.

· Knappheit, Bedürfnisse, das ökonomische Prinzip, der Homo Oeconomicus

1
2.    Was leistet der Markt? Die Akteure der Wirtschaft.

· Wirtschaftskreislauf, Akteure, Angebot und Nachfrage, Preisbildung

1
3.    Wie wirkt Werbung? Wirtschaft und Verbraucher

· Marketing, Strategien, Konsumentensouveränität, Verbraucherschutz, Schulden

1/2
4.    Wie arbeiten Betriebe? Grundfunktionen in einem Unternehmen

· Aufbau eines Betriebs, Kosten, Gewinne, Umsatz, Wandel der Arbeitswelt, Digitalisierung, Drei-Sektoren-Hypothese

2
5.    Wie werden wir morgen arbeiten? Wandel der Arbeit

· Bedeutung und Wandel der Arbeit, Drei-Sektoren-Hypothese, Rollen, Integration, Fachkräftemangel

2
B)

Themen und Verteilung der schriftlichen Arbeiten im Halbjahr

Zwei Klausuren pro Halbjahr,

eine Klausur wird ggf. durch eine alternative schriftliche Leistung ersetzt, beispielsweise ein Szenario zum Thema 5 oder eine Präsentation zum Thema 3

C)

Methoden-schwerpunkte/

Einsatz von Medien

· Analyse von Sachtexten, Bildern (Werbung), statistischem Material (Grundbegriffe, Markt) bzw. diskontinuierlichen Texten, (filmischen) Dokumentationen, Karikaturen etc.

· Internetrecherche (Werbung, Marken)

· Modellbildung (Markt)

· Szenario-Technik (Wandel der Arbeit)

· Smartboard, GrafStat

 

D)

Sonstiges

z.B.

Projekte,

fachübergreifende Aspekte mit welchen Fächern,

Exkursionen,

außerunterricht-liche Lernorte

· Supermarkterkundung zum Thema „Wirtschaft und Verbraucher“

· Planung und ggf. Durchführung einer Befragung zum Thema „Wandel der Arbeit“ mit GrafStat

· Erstellung einer Werbeanzeige

 

Fachabsprache im Fach Politik 9 2014/15

1.Hj.

anwesend Frau Hecker, Herr Schreiber,
a)

Anordnung der Unterrichtsvorhaben

ungefährer Zeitbedarf in Stunden

Wie orientieren sich Jugendliche in Arbeit und Beruf?

–       Die Bedeutung von Arbeit und Beruf

–       Wie machen wir uns zukunftsfähig?

ca. 12 Std.
Berufsorientierung (verknüpft mit Thema Arbeit und Beruf)

–    Berufsfelderkundung

 

ca. 6 Std.
Der Sozialstaatsgedanke in Wirtschaft, Politik Gesellschaft

–       Was heißt Soziale Marktwirtschaft?

–       Was leistet unser Sozialsystem

ca. 16 Std.
Aktualität flexibel ca. 6  Std.
b)

Themen und Verteilung der schriftlichen Arbeiten (Leistungsüberprüfung)

 

 

c)

Methodenschwerpunkte, Einsatz von Medien

–       Analyse von Texten, Videos und Bildern

–       Karikaturenanalyse

–       Analyse von Statistiken und Schaubildern

–       Internetrecherche, Dokumentation

–       Expertenbefragung

–       Referat (einschließlich Präsentationsmethoden)

–       Arbeitsbuch POLITIK WIRTSCHAFT 9 (hrsg. F.J. Floren

–       Schülermagazin Safty 1rst

–       Berufswahlpass

d)

Sonstiges (z.B. Projekte, fächerübergreifende Aspekte, Exkursionen, außerunterrichtliche Lernorte)

–       evt. Teilnahme am Bundeswettbewerb zur politischen Bildung

–       Kooperation mit den Studien- und Berufswahlkoordinatoren (Berufsfelderkundung)

 

Fachabsprache im Fach Politik 9 2015/16

2.Hj.

anwesend Frau Hecker, Herr Schreiber,
a)

Anordnung der Unterrichtsvorhaben

ungefährer Zeitbedarf in Stunden

Der Sozialstaatsgedanke in Wirtschaft, Politik Gesellschaft (Fortsetzung)

–       Globalisierung – was ist das?

ca. 6Std.
Entwicklung und Probleme internationaler Politik

–        Wozu brauchen wir Europa?

–       Wie sieht internationale Friedenssicherung aus?

ca. 20 Std.
Berufsorientierung

–    Bewerbungstraining (Kooperation mit D)

–    Boys-/Girlsday als Berufsfelderundung

ca. 6 Std.
Aktualität flexibel ca. 4-6 -Std.
b)

Themen und Verteilung der schriftlichen Arbeiten (Leistungsüberprüfung)

 

möglichst ein Test (Bereich Europa, internationale Politik)

c)

Methodenschwerpunkte, Einsatz von Medien

–       Analyse von Texten, Videos und Bildern

–       Karikaturenanalyse

–       Analyse von Statistiken und Schaubildern

–       Internetrecherche, Dokumentation

–       Expertenbefragung

–       Referat (einschließlich Präsentationsmethoden)

–       Arbeitsbuch POLITIK WIRTSCHAFT 9 (hrsg. F.J. Floren

–       evt. Europa für Einsteiger

–       Berufswahlpass

d)

Sonstiges (z.B. Projekte, fächerübergreifende Aspekte, Exkursionen, außerunterrichtliche Lernorte)

–       evt. Teilnahme am Bundeswettbewerb zur politischen Bildung

–       Kooperation mit den Studien- und Berufswahlkoordinatoren, evt. mit dem Studien- und Berufsberater  der Agentur für Arbeit (Boys-/ Girlsday als Berufsfelderkundung, Vorbereitung Praktikumssuche)

Fachabsprache im Fach Wirtschaftslehre 9 (Differenzierung) 2015/16
Fachlehrer: Herr Schreiber
A) Anordnung der Unterrichts-vorhaben

 

Halbjahr

1.    Was geschieht im Unternehmen? Formen und Funktionen von Unternehmen.

  • Rolle des Unternehmers, private, öffentliche Unternehmen, Branchen, Rechtsformen, Mitbestimmung
1
2.    Arbeitnehmer – Arbeitsgeber: Partner oder Gegner? Tarifverhandlungen

  • Tariflohn, Arbeitskampf, Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände, Mindestlohn
1
3.    Krise, die Wirtschaft macht schlapp! Wirtschaftspolitik

  • Grundbegriffe wie Konjunkturphasen, Indikatoren, Konzepte, Strategien
1/2
4.    Kein Mittel gegen Arbeitslosigkeit? Der Sozialstaat

  • die Rolle des Staats im Wirtschaftsgeschehen, Arbeitslosenversicherung, aktivierender Sozialstaat, Armut
2
5.    In der Globalisierungsfalle? Der Wirtschaftsstandort aus Unternehmersicht

  • Kosten, Standortfaktoren, Wettbewerb, Arbeitsteilung
2
B)

Themen und Verteilung der schriftlichen Arbeiten im Halbjahr

Zwei Klausuren pro Halbjahr

 

C)

Methoden-schwerpunkte/

Einsatz von Medien

  • Analyse von Sachtexten, Bildern (Werbung), statistischem Material (Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsstandort) bzw. diskontinuierlichen Texten, (filmischen) Dokumentationen, Karikaturen etc.
  • Internetrecherche (Werbung, Marken)
  • Erstellung von Plakaten (Tarifverhandlung)
  • Simulation
  • Modellbildung (Wirtschaftspolitik)
  • Szenario-Technik (Wirtschaftsstandort)
  • Smartboard, GrafStat
 

D)

Sonstiges

z.B.

Projekte,

fachübergreifende Aspekte mit welchen Fächern,

Exkursionen,

außerunterricht-liche Lernorte

  • Betriebserkundung, Expertenbefragung (Unternehmen)
  • Planung und ggf. Durchführung einer Befragung mit GrafStat

 

Fachabsprache im Fach Sozialwissenschaften GK EF 2015/16

1. Hj.

anwesend Frau Hecker, Frau Vogel, Frau Hardtke
a)

Anordnung der Unterrichtsvorhaben

ungefährer Zeitbedarf in Stunden

Wie frei ist der gesellschaftliche Mensch? – Spannungsfeld zwischen Individuum und Gesellschaft ca. 10 Std.
Alles geregelt? – Alltag und Alltagskonflikte: Gesellschaft im Nahraum ca. 15 Std.
Wie wollen wir leben, wenn wir unsere Angelegenheiten selbst regeln können oder müssen? – gesellschaftliche Strukturen und Mechanismen (Grundgesetz – Demokratie -Verfassungsorgane) ca. 25 Std.
Aktualität flexibel ca. 5 Std.
b)

Themen und Verteilung der schriftlichen Arbeiten

Eine Klausur pro Halbjahr

1. Halbjahr: Sozialisation und Partizipation in der demokratischen  Gesellschaft

c)

Methodenschwerpunkte, Einsatz von Medien

–       Analyse von Sachtexten (insbesondere Meinungstexten), statistischem Material, Karikaturen etc.

–       Modellbildung

–       Smartboard, evt. GrafStat

–       Einübung der Aufgabentypen (Analyse)

d)

Sonstiges (z.B. Projekte, fächerübergreifende Aspekte, Exkursionen, außerunterrichtliche Lernorte)

–       25.09.2015 „Tag des Flüchtlings“,  Projekt mit Besuch der Übergangsheime mit ca. 170 Flüchtlingen im Rahmen der interkulturellen Woche (45 Schüler/innen können teilnehmen)

–       Planspiel Börse (1.10-10.12.2014) à freiwillige Teilnahme

–       mögliche Teilnahme am Projekt „27. Januar – Holocaustgedenktag“

 

Fachabsprache im Fach Sozialwissenschaften GK EF 2015/16

2. Hj.

anwesend Frau Hecker, Frau Vogel, Frau HDK
Vertiefung gesellschaftliche Strukturen und Mechanismen (Herausforderungen u. Perspektiven) ca. 10 Std.
a) Ökonomie – vom Planen, Abwägen und Entscheiden 20 Std.
Soziale Marktwirtschaft – eine Erfolgsgeschichte? 20 Std.
Aktualität flexibel 5 Std.
b)

Themen und Verteilung der schriftlichen Arbeiten

Eine Klausur pro Halbjahr

1. Halbjahr: Sozialisation und Partizipation in der demokratischen  Gesellschaft

2. Halbjahr: Wirtschaften in der Sozialen Marktwirtschaft

c)

Methodenschwerpunkte, Einsatz von Medien

–       Analyse von Sachtexten (insbesondere Meinungstexten), statistischem Material, Karikaturen etc.

–       Modellbildung

–       Smartboard, evt. GrafStat

–       Einübung der Aufgabentypen (Analyse)

d)

Sonstiges (z.B. Projekte, fächerübergreifende Aspekte, Exkursionen, außerunterrichtliche Lernorte)

–       evt. Besuch des Landtags, Gespräch mit einem Abgeordneten (Februar)

 

Fachabsprache im Fach Sozialwissenschaften Q 1 (GK/LK) 2015/16

1. Hj.

anwesend Frau Hecker, Frau Hermanns, Frau Hardtke
a)

Anordnung der Unterrichtsvorhaben

ungefährer Zeitbedarf in Stunden

Ziele der deutschen Wirtschaftspolitik – Wachstum um jeden Preis?!

Analyse der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung: Wirtschaftswachstum, Beschäftigung, Preisentwicklung, Außenhandel

15/25 Std.
Wirtschafts- und Finanzpolitik – was leistet der Staat, was leistet der Markt?

Wirtschaftspolitische Konzeptionen (angebots- und nachfrageorientierte Politik, „Alternative Wirtschaftspolitik“), Auseinandersetzung im Zusammenhang mit dem Arbeitslohn und seiner gesellschaftlichen Bedeutung

15/25 Std.
Der Wirtschaftsstandort Deutschland im globalen Wettbewerb

Kontroverse Positionen zur Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland im Zeitalter der Globalisierung

15/25 Std.
Die EU als Wirtschafts- und Währungsgemeinschaft

Die Diskussion um den Stabilitäts- und Wachstumspakt und das geldpolitische Instrumentarium der EZB, evt. bereits Rolle des IWF (nur LK)

0/15 Std.
b)

Themen und Verteilung der schriftlichen Arbeiten

1. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung, Konjunktur

2. Wirtschaftspolitische Konzeptionen und Konflikte

c)

Methodenschwerpunkte, Einsatz von Medien

·         Erschließung und Auseinandersetzung mit Texten im analytischen Verfahren

·         Auswertung fachrelevanter Materialien (z.B. Statistiken, Karikaturen etc.)

·         Theorienvergleich

·         Einübung von Klausuren angesichts der Anforderungen im Zentralabitur

·         Buch, Broschüren (z.B. Informationen zur politischen Bildung)

·         Internetrecherche

·         Präsentationsmethoden (z.B. Powerpoint)

d)

Sonstiges (z.B. Projekte, fächerübergreifende Aspek-te, Exkursionen, außerunter-richtliche Lernorte)

·         Planspiel Börse (1.10 -10.12.2014)

·         mögliche Teilnahme am Projekt „27. Januar – Holocaustgedenktag“ (Kooperation mit der TK „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“)

 

Fachabsprache im Fach Sozialwissenschaften Q 1 2015/16

2. Hj.

anwesend Frau Hecker, Frau Hermanns, Frau Hardke
a)

Anordnung der Unterrichtsvorhaben

ungefährer Zeitbedarf in Stunden

„Der Sozialstaat in Deutschland – nur das Nötigste oder das „sozial Gerechte“?“

Der Sozialstaat und das System sozialer Sicherung

Maßnahmen und Bereiche der Sozialpolitik, aktuelle Herausforderungen

Grundzüge kontroverser Positionen zur Ausgestal-tung des Sozialstaats in Deutschland

20/25

Std.

„Einkommens- und Vermögensverteilung in Deutschland – werden die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer?“

Soziale Ungleichheit – Schwerpunkt: Verteilung von Armut und Reichtum in der Bundesrepublik im Hinblick auf Kinder und Jugendliche)

15/25 Std.
Strukturen sozialer Ungleichheit, sozialer Wandel und soziale Sicherung

Modelle und Theorien gesellschaftlicher Ungleichheit – Schwerpunkt: aktuelle Tendenzen der Prekarisierung von Arbeits- und Lebensverhältnissen

Sozialer Wandel (allgemein)

Wandel gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Strukturen (nur LK)

15/30 Std.
b)

Themen und Verteilung der schriftlichen Arbeiten

1. Sozialstaat
2. Soziale Ungleichheit
c)

Methodenschwerpunkte, Einsatz von Medien

·         Erschließung und Auseinandersetzung mit Texten im analytischen Verfahren

·         Auswertung fachrelevanter Materialien (z.B. Statistiken, Karikaturen etc.)

§  Verfahren zur Messung der Einkommens- und Vermögensverteilung (Lorenzkurve, Gini-Koeffizient)

§  Modellbildung

·         Theorienvergleich

·         Einübung von Klausuren angesichts der Anforderungen im Zentralabitur

·         Buch, Broschüren (z.B. Informationen zur politischen Bildung)

·         Internetrecherche

·         Präsentationsmethoden (z.B. Powerpoint)

d)

Sonstiges (z.B. Projekte, fächer-übergreifende Aspekte, Exkursio-nen, außerunterrichtliche Lernorte)

Fachabsprache im Fach Sozialwissenschaften Q 2 (GK/LK) 2015/16

1. HJ

Anwesend Frau Hecker, Frau Hermanns, Herr Schreiber
A)

 

Anordnung der Unterrichtsvorhaben

 

Ungefährer Zeitbedarf in

Stunden

1. „Europäische Union – Motive, Zuständigkeiten, Zukunftsperspektiven“

Perspektiven der Europäischen Union im Prozess von Erweiterung und Vertiefung

20/32 Std.
2. Krieg und Gewalt – eine friedlose Welt?“

Ziele und Aufgaben internationaler Politik: Menschenrechte und Friedenssicherung

13/17 Std.
B)

 

Themen und Verteilung der schriftlichen Arbeiten im Halbjahr

 

1. EU – Organisation und Perspektive

2. Menschenrechte und Friedenstheorie

 

 

C)

 

Methodenschwer-punkte / Einsatz von Medien

–       Erschließung und Auseinandersetzung mit Texten im analytischen Verfahren

–       Auswertung fachrelevanter Materialien

–       Präsentation und Vortragsstil

–       Einübung der verschiedenen Aufgabentypen: Analyse, ideologiekritische Analyse

 

Buch, Karte, Recherche, Präsentationsmethoden

 

D)

Sonstiges

z.B. Projekte,

fachübergreifende Aspekte mit welchen Fächern, Exkursionen, außerunterrichtliche Lernorte

 

 

–       evt. Projekt „27. Januar – Holocaustgedenktag“
(Kooperation mit der TK „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“)

 

–       evtl. Besuch eines politischen Vortrags

 

Fachabsprache im Fach Sozialwissenschaften Q 2 (GK/LK) 2015/16

2. HJ

Anwesend Frau Hecker, Frau Hermanns, Herr Schreiber
A) 3. „Die Vereinten Nationen – ohnmächtig oder eine Zukunftsperspektive für die Welt?“

Struktur und Bedeutung der UNO in der internationalen Politik

15/20 Std.
4. Nachhaltige Entwicklung der Einen Welt
(nur LK)
0/17 Std.
B)

 

Themen und Verteilung der schriftlichen Arbeiten im Halbjahr

 

3.Abivorklausuren

4. Abiklausuren:          LK: 08.04.        GK: 15.04.

 

C)

 

Methodenschwer-punkte / Einsatz von Medien

–       Erschließung und Auseinandersetzung mit Texten im analytischen Verfahren

–       Auswertung fachrelevanter Materialien

–       Präsentation und Vortragsstil

–       Einübung der verschiedenen Aufgabentypen: Analyse, ideologiekritische Analyse

 

Buch, Karte, Recherche, Präsentationsmethoden

 

D)

Sonstiges

z.B. Projekte,

fachübergreifende Aspekte mit welchen Fächern, Exkursionen, außerunterrichtliche Lernorte

 

 

–       evt. Projekt „27. Januar – Holocaustgedenktag“
(Kooperation mit der TK „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“)

 

–       evtl. Besuch eines politischen Vortrags

Did you find apk for android? You can find new Free Android Games and apps.