1. Kohlendioxid - Klimakiller oder Lebensspender (Frau Gotta, Herr Fischer, Jgst. 5 - 7)
Wir machen gemeinsam Experimente zur Zusammensetzung der Luft und
speziell zu den Eigenschaften des Gases Kohlendioxid. Dazu gehören auch
Untersuchungen, wo Kohlendioxid “herkommt”, wo es auf unserer Erde
“versteckt” oder “gespeichert” ist. In Experimenten gehen wir der
Bedeutung der Luftbestandteile für unser Klima und unser Leben nach.
Wir klären, ob ein Leben ohne Kohlendioxid möglich ist.
2. Bedeutung der Ozeane für den Treibhauseffekt (Herr Karasek, Jgst. 9 - 13)
Anhand ausgewählter Experimente wird die Löslichkeit des Treibhausgases CO2
in Wasser in Abhängigkeit verschiedener Faktoren untersucht. Die
Ergebnisse sollten anschließend als Plakat oder mit neuen Medien
präsentiert werden.
3. Treibhauseffekt - CO2-Haushalt der Erde früher und heute (Frau Schwittlinski, Jgst. 10 - 13)
Wir werden kurz klären, was man unter Treibhauseffekt versteht und
welche Gase insgesamt dafür verantwortlich sind. Schwerpunkt der
weiteren Betrachtungen wird das CO2
als Treibhausgas sein. Wie groß war bzw. ist der Anteil in der
Atmosphäre früher und heute? Wo kommt es her, wer oder was produziert CO2
bzw. wie wird es wieder verbraucht oder gebunden. In diesem
Zusam-enhang werden wir versuchen auch aktuelle, ortsnahe Daten
zusammenzustellen. Außerdem werden wir uns damit auseinander setzen,
welche Möglichkeiten es gibt, die CO2-Produktion zu reduzieren bzw. vorhandenes CO2 zu binden.
4. Analyse der Luft mittels Gaschromatographie und
Infrarotspektroskopie (Herr Dille, Frau Nägler, Herr Winkens, Jgst.
11 -13)
Wir untersuchen verschiedene Luftproben und nehmen Infrarotspektren auf.
5. Hinweise auf die Luftgüte-Qualität in Hückelhoven - eine
Untersuchung anhand des Vorkommens von Flechten (Frau Rössing, Frau
Panzyk, Jgst. 6 - 8)
Flechten sind interessante Lebensgemeinschaften aus Algen und Pilzen,
die wir zunächst u.a. auch unter dem Mikroskop genauer betrachten und
kennen lernen werden. Außerdem sind Flechten sogenannte
“Bioindikatoren” (lebende Anzeiger) für die Luftgüte. Wenn wir in
Hückelhoven an verschiedenen Standorten nach Flechten suchen und
versuchen, diese zu bestimmen, erhalten wir also Hinweise auf die
Luftgüte-Qualität der Stadt Hückelhoven.
6. Bäume in ihrer Funktion für Klima und Menschen (Frau Dahlmanns-Kranz, Frau Königs)
Ohne Bäume gäbe es keine Luft zum Atmen, keine Grundstoffe, um uns
Menschen zu behausen, wäre unsere Erde so, wie sie ist, nicht denkbar.
In Spielen, Experimenten, Feldforschungen, Spaziergängen,
Baum-flanzaktionen, künstlerischen Gestaltungen und einer
Literaturwerkstatt wollen wir uns der Erkundung eines der schönsten
erhaltenswerten Naturwunder, dem Baum, zuwenden.
7. (nicht in ausreichender Anzahl angewählt)
8. Schmetterlinge - Gewinner und Verlierer des Klimawandels -
gefährdete Schönheit (Frau Dr. Walbert-Mataré, Frau Felden, ab Jgst.8)
Zeichnen und Malen: bildnerische Gestaltung von Schmetterlingen nach
Realität und Phantasie in verschiedenen Techniken - Informatives über
Schmetterlinge im Klimawandel.
9. Ökologisch angebaute Lebensmittel und gesunde Ernährung (Frau Sanders-Edel, Frau Sturms, Jgst. 5 - 6)
Wir beschäftigen uns mit gesunder Ernährung und beabsichtigen, einen
Bauernhof zu besuchen, der kontrolliert biologische Landwirtschaft
betreibt.
10. Weit gereiste Joghurtbecher? - Nahprodukte in die Fächer! (Frau Gebhart, Frau Jendrich, Jgst. 5-6)
Wo kommen unsere Lebensmittel her? Welche werden in unserer Region
erzeugt? Wie sieht das Angebot in Läden, Supermärkten und auf
Bauernhöfen in unserer Gegend aus? Wie viel Umweltverschmutzung ist mit
dem Transport unserer Lebensmittel verbunden? Wir wollen ausschwärmen
und Antworten auf solche Fragen herausfinden.
11. Der Treibhauseffekt - Was kann ich als Einzelner schon ändern? (Frau Lappeßen, Frau Scheins, Jgst. 5 - 8)
Ursachen für die Klimaveränderung sind u.a. der Ausstoß von
Schadstoffen durch Autos, Kraftwerke, Heizungen etc. Auch jeder Mensch
erzeugt direkt oder indirekt das schädliche CO2: durch Teilnahme am
Verkehr, Verwendung von Konsumgütern und Nahrungsmitteln. Jeder kann
also seine persönliche CO2-Bilanz verändern. Wir wollen z.B. eine
Checkliste für den Haushalt erstellen, wie wir zum Klimaschutz
beitragen können. Helfen können uns dabei Tipps von
Verbraucherzentralen, Rathaus, Energieversorger, Greenpeace etc.
(Experten-befragung, Internetrecherche, Auswertung von Broschüren).
12. Das Stückchen Schulweg fahr’ ich heut’ mal mit dem Fahrrad (Herr Parnow, Frau Krüger, Herr Latour)
Wir ermitteln die Anfahrtwege zur Schule aus den verschiedenen
Ortschaften und erstellen einen Schulweg-Radfahr-Plan (eventuell
großformatig als Wandbild), in dem die Entfernungen angegeben werden
und die Kraftstoffeinsparungen, die aus der Radbenutzung resultieren.
Ein verkehrssicheres Fahrrad mit Tacho, einen Fahrradhelm, einen
Wasserfarbkasten und Pinsel solltest du besitzen.
13. Energiedetektive in der Schule (Frau Hecker, Jgst. 5-6)
Die Einsparung von Energie ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz.
Deshalb wollen wir an unserer Schule ein Energiesparprojekt
durchführen. Als “Energiedetektive” spüren wir Energielecks auf und
entwickeln nach Möglichkeit ein Energiesparkonzept.
14. Heizen mit Öl, Gas, Holzpellets, Erdwärme usw. (Herr Blenkle, Frau Schröter-Ziemann, Herr Verdang, Jgst. 7-13)
Umweltschutz und/oder Kostenersparnis? Wir wagen eine Prognose im
Hinblick auf die weitere Preisentwicklung fossiler Brennstoffe und
untersuchen am Beispiel eines 4-Personen-Haushalts mögliches
Einsparpotential, wenn alternative Energieträger eingesetzt werden.
15. Fernwärme, ein Beitrag zum Umweltschutz? (Herr Erdmann, Herr Hein, Jgst. 8 - 12)
Am Beispiel eines Einfamilienhauses sollen die Umstellung von Öl auf
Fernwärme dokumentiert, Vor- und Nachteile abgewogen, eine
Energiebilanz aufgezeigt, eine kritische Betrachtung der Ökobilanz
durchgeführt und eine Abschlussbetrachtung ausgearbeitet werden. (Eine
Besichtigung des Kraftwerkes in Hückelhoven ist vorgesehen.)
16. Energiesparhaus (Herr Peter, Herr Drießen, Jgst. 5 - 10)
Anhand eines Wohnhauses wollen wir uns überlegen, wo und auf welche Art unser Energieverbrauch verringert werden kann.
17. Klimaanlagen - die Klimakiller?! (Herr Gilges; Jgst. 5 - 10, vorzugsweise Teilnehmer der Roboter-AG)
Klimaanlagen ermöglichen speziell in den Sommermonaten einen “kühlen
Kopf” bei der Arbeit, in Kaufhäusern und im Auto, treiben andererseits
den Stromverbrauch nach oben. Die Experten sagen: “Der Klimawandel wird
immer mehr Hitze-Sommer bringen. Und mit dem wachsenden Stromverbrauch,
nicht zuletzt durch Klimaanlagen, treiben wir die Klimakatastrophe
weiter an. Es ist höchste Zeit, aus diesem Teufelskreis auszubrechen.”
In diesem Projekt untersuchen wir, wie Klimaanlagen funktionieren und
ob sie wirklich so viel Energie verbrauchen, wie allgemein angenommen
wird. Außerdem überlegen wir uns Alternativen und Vorgehensweisen zu
energiesparender Klimaregulierung.
18. Können wir unser Klima durch Strom aus Wind- und Wasserkraft retten? (Herr Woltery. Jgst. 6 - 11)
Wir erarbeiten die Erzeugung von Strom aus Wind- und Wasserkraft,
stellen zusammen, wie viel Strom bereits aus diesen Energieformen
produziert wird, und ermitteln, wie weit dieser Anteil noch gesteigert
werden kann. Die Besichtigung einer Wind- oder Wasserkraftanlage ist
geplant.
19. Solarenergie (Melanie Stienen, Frau Kathrein)
Solarenergie und Zukunft? Die Photovoltaikanlage auf dem Dach des Gymnasiums. Experimente mit selbstgebauten Solarzellen.
20. Kraftwerk Sonne - Solarenergie vielfältig nutzen (Herr Kleinen, Jgst. 8 - 10)
Die Sonne sendet in 30 Minuten mehr Energie auf die Erde als die
gesamte Menschheit in einem Jahr verbraucht. Es liegt also nahe, diese
Energiequelle nicht ungenutzt zu lassen. Während der Projekttage werden
wir uns zunächst damit beschäftigen, wie die Sonne beschaffen ist, was
man unter Energie versteht und wie man sie gewinnt. Anschließend werden
wir mit einfachen Materialien Geräte bauen, welche die Sonnenenergie
auf verschiedene Weise nutzen (Solarboiler, Solarofen, Sonnenmühle,
Mini-Dampfschiff, Solarmobil). Bei halbwegs schönem Wetter werden wir
die Geräte natürlich testen.
21. Tagebau Garzweiler II - Fluch oder Segen? (Herr Rubel, Herr Matias, Jgst. 9 - 13)
Das für Hückelhoven eminent bedeutsame Tagebauprojekt “Garzweiler II”
(im Endausbau reicht der Tagebau bis auf ca. 10 km an Hückelhoven
heran) soll in seiner gesamten Problematik beleuchtet werden.
Vorgesehen ist u.a. eine Exkursion durch den bestehenden Tagebau
Garzweiler I und das Gespräch mit einer Bürgerinitiative.
22. (nicht in ausreichender Anzahl angewählt)
23. Klimaschutz mit dem Computer (Herr Lehnen, Herr Klotz, ab Jgst. 8)
Welche Aufgaben kann der Computer beim Thema Klimaschutz übernehmen?
Wie belastet der Computer selber dabei das Klima und wie kann man
darauf Einfluss nehmen?
24. “The Terminator’s last Fight” - Kalifornien unter Schwarzenegger
als Musterbeispiel nachhaltiger Klimapolitik? (Herr Jansen, Herr Roth,
Jgst. 9-13)
Die politische Schwerpunktsetzung im Titel sollte euch nicht
abschrecken, da auch beispielsweise die Konzentration auf die
“öffentliche” und private Person Schwarzenegger im Zusammenhang mit
Klimafragen denkbar wäre. Voraussetzung ist lediglich das Interesse,
sich mit Materialien in englischer Sprache auseinander zu setzen.
25. Skifahrt ade? (Frau Randerath, Jgst. 8 - 10)
Unsere Skifahrt: gestern - heute - und auch morgen? Welche Auswirkungen hat der Klimawandel der Alpen auf unsere Skifahrt?
26. Sightseeing the green way - get to know modern cities (Frau Berchem-Borell, Frau Buhl, Jgst. 9-11)
In our project we would like to get to know different ways of dealing
with environmental ideas and problems in modern cities. Discover
protected areas of recreation and interest:
- What about a relaxing day out in London’s famous parks?
- Sydney - take your time out on the beach.
- New York - getting your way around New York’s shopping and dining areas.
Choose your city: Become an expert, create your own tour and get your
own certificate. Be a “green guide” and show your knowledge and
expertise to all the others.
27. *Paris - Une ville écologique? (Frau de Bruyn, Frau Walter, ab Jgst. 8)
“Tout Paris” sitzt auf dem “vélib”, einem speziellen Leihfahrrad. Wir
untersuchen die Innenstadt von Paris (nach Möglichkeit vor Ort)
hinsichtlich des ehrgeizigen französischen Projekts die
Verkehrssituation von Paris zu verbessern.
28. Spanienurlaub und Klimawandel (Frau Löhr-Spelthann, Frau Pfalz, Frau Román Callejo, Jgst. 10 - 13)
Sonne, Strand, Spaß - Umweltverschmutzung, Trocken-heit, Bettenburgen.
Was hat dies miteinander zu tun? (Grundkenntnisse Spanisch sind von
Vorteil, aber nicht erforderlich.)
29. Catastrophes in Film and Fiction - Hollywood Drama vs. An Inconvenient Reality? (Herr Gipperich, Herr Löw, Jgst. 10 -13)
Wirbelstürme, Überschwemmungen, Energiekrisen, globale Erwärmung,
Riesenwellen und dazu noch eine Portion Heldentum à la Hollywood. Warum
sind Katastrophenfilme erfolgreich? Was ist wahr daran? Oder hat nur Al
Gore recht? Spielt die Umwelt auch in der Literatur eine Rolle oder
sind spektakuläre Bilder wichtiger und unterhaltender als eine
Kurzgeschichte oder gar ein Roman zum Thema? In unserer Arbeit wollen
wir uns mit einigen englischsprachigen Filmen und Texten aus diesem
Themenbereich in vielfältiger Weise (natürlich auch kreativ)
beschäftigen. Arbeitssprache wird Englisch sein.
30. Tanz auf dem Vulkan - Schwarzlichttheater zum Thema Klimawandel / Umweltschutz (Frau Kramarz, Frau Schiff, Frau Neubeck)
Mit den Möglichkeiten des Schwarzlichttheater erarbeiten wir eine
Performance zum Thema Klimawandel und Umweltschutz. Hier sind
Kreativität und auch schon mal körperlicher Einsatz gefragt. (Schwarze
Kleidung solltest du mitbringen.)
31. Musikalische Auseinandersetzung mit dem Klimawandel als Rap, Gesang, Tanz (Frau Niermann, Frau Görtz, Frau Möller)
Das Vorhaben dieses Projektes besteht darin, in den drei Sprachen
Deutsch, Englisch und Französisch eigenständig einen gemeinsamen
Rap-Text zu erstellen, der musikalisch und tänzerisch unterlegt werden
soll.
32. Trommeln mit Müll (Frau Vieten)
Warum immer alles wegwerfen? Toningenieure greifen auf Papier und
Coladose zurück. Bringt alles mit, von dem ihr glaubt, es macht Krach!
Entstehen soll eine rhythmische Geräuschsinfonie mit Sachen, die
eigentlich in den Eimer gehören.
33. Rainbow warriors vs. Klimakiller, Comics gegen Umweltzerstörung und Klimawandel (Herr Stratmann-Kurzke)
In diesem Projekt sollen kurze Comics erstellt werden, die sich mit dem
Problem des Klimawandels beschäftigen. Dabei kämpfen die Rainbow
warriors an der Seite der Natur gegen die Klimakiller.
34. Eine Gesellschaft im Klimakterium? (Herr Rohe, Herr Giebler, Jgst. 10-13)
In diesem Projekt sollen einige kurze, komödiantische Szenen darüber
gefilmt werden, wie unsere Gesellschaft mit dem Phänomen “Klimawandel”
umgeht und umgehen könnte. Fähigkeit zur Ironie, Lust an Satire und
Spiel wird erwartet.
35. Umwelt - Theater (Frau Fluhr-Leithoff, Frau Uffmann-Bär, Jgst. 5 - 8)
Entwicklung und Erarbeitung einiger Kurzszenen zum Thema
“Umwelt/Klima”, die im Spiel umgesetzt, eingeübt und präsentiert werden
sollen.
36. Wir filmen die Zukunft (Frau Claßen, Jgst. 6 - 13)
Nach unseren und euren Ideen sollen Kurzfilme entstehen, die unsere
Vorstellungen, Hoffnungen und Ängste für die Zukunft beschreiben.
37. “Wie leben wir im Jahre 2080?” - eine kreative Schreibwerkstatt (Frau Pelz, Frau Diener, Jgst. 9 - 13)
Schreibst du gern? Hast du Ideen, wie sich das Leben hier in den
nächsten 80 Jahren verändern wird? - Im Rahmen einer kreativen
Schreibwerkstatt lassen wir uns von Beispielen aus Literatur und Film
an- und aufregen und entwickeln eigene Zukunftsentwürfe.
38. (nicht in ausreichender Anzahl angewählt)
39. Homo naturae lupus - Umweltzerstörung in der Antike (Herr Dr. Schlonski, Herr Keuter, ab Jgst. 8)
Das massive Eingreifen des Menschen in die Natur erscheint heute als
ein wesentlicher Faktor des Klimawandels. Umweltzerstörung ist
allerdings nicht nur ein Phänomen der Gegenwart. Im Rückgriff auf
antike Quellen (etwa zur Abholzung im Mittelmeerraum oder zum römischen
Bergbau) wird in diesem Projekt versucht die Gesamtthematik historisch
zu vertiefen.
40. Dreck und Müll im Mittelalter (Herr Hahn, Jgst. 7)
Im Mittelpunkt des Projektes stehen die Fragen, wie die Menschen seit
dem Mittelalter ihren Dreck entsorgt haben, seit wann es die erste
Müllabfuhr gab und wie wir noch heute mittelalterliche Müllentsorgung
in unserer Stadt erkennen.
41. Können Einwegartikel umweltverträglich sein? (Frau Regel)
Am Beispiel einer Kunststoffflasche wird untersucht, ob die
Einwegflasche genauso umweltfreundlich wie die Mehrwegflasche ist. Wir
untersuchen den Weg von der Rohstoffherstellung bis zum fertigen
Produkt.
42. Papier-Recycling als Beitrag zum Klimaschutz (Frau Thelen, Frau Kruse, Jgst. 5 -6)
Wolltest du schon immer mal wissen, wie Papier entsteht und wie man es
selber macht? Wir werden unser eigenes Papier schöpfen,
Geburtstagskarten gestalten und Skulpturen aus Papier herstellen.
43. Herstellung eines Shirts - Kreative Resteverwertung von Plastikmüll (Frau Steijvers, Frau Neubeck)
Was wird aus dem eingesammelten Plastikmüll (Plastikflaschen)
hergestellt? - Z.B. Fleecestoff. Auch wenn Müllvermeidung besser ist,
kann Plastikmüll kreativ wiederverwertet werden, z.B. durch ein selbst
angefertigtes Shirt. Den Abschluss des Projektes stellt eine kleine
Materialkunde dar mit dem Schwerpunkt der Wiederverwertung von
Textilien.
44. Klimawandel und Naturkatastrophen - wie helfen Hilfsorganisationen? (Frau Schröder-Kometz, Frau Brendt, ab Jgst. 8)
Durch den Klimawandel kommt es immer häufiger zu Naturkatastrophen. Wir
beabsichtigen, uns zu informieren, wie Hilfsorganisationen in solchen
Fällen tätig werden. Beabsichtigt ist eine Kooperation mit Misereor,
deren Mitarbeiter uns Einblick in ihre Arbeit geben wollen. Es besteht
die Möglichkeit, mit diesen Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen und
eventuell auch mit anderen Projektgruppen in Kontakt zu treten.
45. Wir stellen Berufe vor. - Jobs im Umwelt- und Energiesektor (Frau Correnz, ab Jgst. 9)
Es werden Berufe recherchiert, die im Bereich Umwelt und Energie liegen. Es werden Interviews gemacht, Arbeitsplätze besichtigt.
46. Prima Klima?! - Berichterstattung in der Regionalpresse (Frau Porsch, Herr Witges, Jgst. 10 - 13)
Wir haben eine Fülle sehr unterschiedlicher Zeitungs-artikel zum
Klimawandel. Unser Ziel ist es, unser Material zu sichten, zu ordnen
und in vielfältiger Weise zu präsentieren, indem wir z.B. Themenfelder
aufschlüsseln, zeitliche Schwerpunkte in der Berichterstattung grafisch
darstellen, Diagramme und/oder Kurven entwickeln und Schautafeln
gestalten. Weitere Ideen sind willkommen.
47. Projektzeitung (Frau Diehl, Frau Frohn, Jgst. 5 - 10)
Wir schreiben Berichte und Reportagen über die anderen Projekte, führen
Interviews, schießen Fotos und geben eine Projektzeitung heraus.
48. Videodokumentation der Projekttage (Herr Rütten, Jgst. 9 - 13)
Wir wollen einen Videofilm von Pro-Wo zusammen-stellen. Dazu filmen wir
die Projektgruppen und führen Interviews. Das gefilmte Material wird
von uns geschnitten, bearbeitet und vertont. Am Präsentationstag wird
der Film vorgeführt. Wir arbeiten in vier Gruppen: Redakteure,
Kameraleute, Cutter, Sprecher.