AdresseHartlepooler Platz
41836 Hückelhoven
Telefon02433 / 4460530
Fax02433 / 44605329
E-MailMail ans Sekretariat

orientierungstage

Orientierungstage

Seit einigen Jahren bieten wir den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 11 die Möglichkeit zur Teilnahme an Orientierungstagen. Damit wollen wir außerhalb des (Schul-)Alltags einen Rahmen schaffen, der den Jugendlichen Gelegenheit gibt, über ihre Zukunftsperspektive, Lebensfragen wie persönliches Glück, Beziehungen, Werte, Schul- und Ausbildungssituation in offener und kreativer Atmosphäre nachzudenken. Die Inhalte der Tagung werden im Vorfeld gemeinsam mit den Referenten von der jeweiligen Gruppe selbst festgelegt.  Gemeinschaft, Sport und Spaß, sowie freiwillige Angebote im religiösen Bereich haben ebenfalls ihren Platz. Besonders wertvoll sind die Gespräche der Schülerinnen und Schüler  untereinander, mit den Referenten oder, sofern dies von den Teilnehmern gewünscht wird,  den begleitenden Lehrern, die während dieser Tage mehr  Zeit und Ruhe dafür haben als sonst.

Unterstützt werden die Vorbereitung und Durchführung der Orientierungstage durch das Bistum Aachen, das die Referenten vermittelt und deren Honorar übernimmt.

Orientierungstage 2009

Abfahrt ab Schule:   Mittwoch, 24.06., 9 Uhr 00
Ankunft an der Schule:  Freitag, 26.06. ca. 12 Uhr 30
 
Tagungsort:    Begegnungsstätte Wildenburg
Wildenburg 10
53940 Hellenthal-Wildenburg
Tel.: 02482/632
Fax.: 02482/634

http://www.wildenburg-eifel.de/

Begleiterinnen:  Frau Hecker/Frau Rabisch

Referentin:         Frau Alexandra Schiffers

 

 

 

 

Orientierungstage in der Jahrgangsstufe 11

Für mich ist klar: Wenn jemand etwas über die Orientierungstage sagen kann, dann sind das Schülerinnen und Schüler, die schon mal teilgenommen haben. Deshalb gibt es an dieser Stelle keinen langen, theoretischen Artikel. Stattdessen kann man im Folgenden lesen, was Teilnehmerinnen und Teilnehmern während früherer Fahrten besonders gut gefallen hat, worin sie den Sinn solcher Tage sehen und was ihrer Meinung nach zum Programm dazu gehört. Und weil ‚ein Bild mehr sagt als tausend Worte’, gibt es dazu noch ein paar Fotos aus den Jahren 2006-2009.
(Alexandra Schiffers, Jugendbildungsreferentin)

„Ich habe mich mit den Leuten wohl gefühlt. Alle waren super nett und es war echt lustig.“
„Überrascht hat mich, wie offen und wenig konservativ an die einzelnen Themen herangegangen wurde, weil man sich im Vorhinein unter ‚Besinnungstage’ unter dem Stern des Bistums Aachen doch etwas anderes vorgestellt hatte.“
„Das abendliche gemeinsame Spielen und Zeitverbringen gehört für mich auch eindeutig zu den Orientierungstagen.“
„Bei solchen Tagen erfährt man eine neue Art von Klassen-/Jahrgangsstufengemeinschaft, man reflektiert über Themen, die in der Schule oft zu kurz kommen, man hat die Möglichkeit, seine eigene Meinung zu sagen und diese mit anderen zu diskutieren, man hat eine ganze Menge Spaß, man muss für drei Tage nicht zur Schule....“
„lockerer und freundlicher Umgang der Betreuer mit Ihren Schützlingen“
„Anstöße zur Reflexion über eigene (Glaubens-) Ansichten, Austausch darüber mit anderen Teilnehmern“
„Spaßfaktor bei unseren ‚Sitzungen’“
„Zu solchen Tagen gehören unbedingt Spiele/Unternehmungen, bei denen man sich und andere auf neue Weise kennen lernt oder überhaupt erst kennen lernt.“
„gemeinsames Essen“
„Abwechslung von Meditation, Diskussion und Aktion“
„Im Rahmen der Orientierungstage funktioniert Vertrauen schaffen und Gruppenstrukturen klären besonders gut, wo man fernab von Schule in einem angenehmen Gesprächsklima miteinander arbeitet.“
„gute Stimmung in der Gruppe“
„Besonders gut gefallen hat mir, wie schnell sich eine Gruppendynamik entwickelt hat und wie locker und offen man über alle Gesprächsthemen reden konnte.“
„Ich fand es gut, dass wir selbständig arbeiten durften“
„Die persönlichen Erfahrungen und Erkenntnisse, die ich während meiner Orientierungstage gesammelt habe, prägen mich bis heute.“
„Es hat mich gefreut, dass wir uns gut verstanden haben, obwohl wir uns nicht alle kannten.“
„Ich hätte nicht gedacht, dass ich so viel lachen würde.“