Chemie
Die Chemielehrkräfte
Franz-Josef Fischer (Chemie/Mathematik)
Kornelia Gotta (Chemie/Biologie)
David Karasek (Chemie/Biologie)
Margret Kathrein (Chemie/Biologie)
Dr. Yvonne Noppeney (Chemie/Biologie)
Schüler der 7C beim Destillieren, Chemie-Übungsraum 2.OG
Von links: Niklas Moors, Sebastian Syben, Marc Bräuer, Binke Martin,
Marie Latour, Simon Winkler, Jannik Jennessen
Die Fachräume
Sie wurden ab 2004 durch die Stadt Hückelhoven völlig neu ausgebaut und nach den aktuellen Sicherheits- und Unterrichtsstandards eingerichtet.
Alle Räume sind mit Beamer, Computer und Smartboard sowie mit Whiteboards ausgestattet.
Im 2. Obergeschoss des Hauptgebäudes befindet sich ein Chemieübungsraum, in dem die Schülerinnen und Schüler eigenständig experimentieren können.
Schüler halten ein Powerpoint gestütztes Referat
Auf derselben Etage liegt der Chemiehörsaal. Er eignet sich als Unterrichtsraum besonders für die Präsentation von Experimenten und Referaten.
Profilkurs „Das Ei des Kolumbus“ im Naturwissenschaftsraum im Untergeschoss:
Wieviel Wasser passt in ein Hühnerei?
Im Untergeschoss des Hauptgebäudes liegen noch zusätzlich zwei Fachräume, die von allen drei Naturwissenschaften genutzt werden.
Herr Woltery mit den beiden Schülern und Frau Gotta
Chemie-Wettbewerbe
Im Rahmen der Arbeitsgemeinschaften "Jugend forscht" und "Chemie entdecken" nehmen Schülerinnen und Schüler kontinuierlich an wichtigen Wettbewerben teil.
Aktuelles
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Wir danken dem Fonds der chemischen Industrie (www.vci.de/fonds) für seine großzügige Spende, mit der wir unsere Ausstattung unter anderem um 7 Glassätze für eine professionelle Wasserdampfdestillation erweitert konnten. Diese Art der Destillation wird zur schonenden Gewinnung von ätherischen Ölen, z.B. für die Parfumherstellung verwendet. Im Chemieunterricht kann sie im Differenzierungskurs und in der Jahrgangsstufe 8 eingesetzt werden.
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Auch der Förderverein unserer Schule unterstützt uns seit jeher nach Kräften. Dieses Jahr konnten wir erneut zwei leistungsstarke Notebooks für die naturwissenschaftlichen Räume im Untergeschoss anschaffen. Damit ist die Kapazität nun groß genug, um die neueste Software für die Smartboards zu nutzen und somit den mediengestützten Unterricht weiter zu verbessern. Vielen Dank dafür!
(K. Gotta)