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 panama-projekt

Das PANAMA-Projekt geht weiter …

Nach dem großen Erfolg im letzten Schuljahr wird das Projekt „Menschen in Panama brauchen unsere Hilfe“ auch in diesem Schuljahr weitergeführt. Am Mittwoch, dem 17.11.2010, berichtete David Beumers, ehemaliger Schüler des Gymnasiums, zwei Religionskursen der Einführungsphase (Jgst. 10) in Wort und Bild von den Erlebnissen und Erfahrungen während seines einjährigen Einsatzes als Entwicklungshelfer in Panama. Am Freitag, dem 26.11.2010, führten die beiden Kurse eine Straßensammlung mit Informations- und Verkaufsstand auf dem Hückelhovener Wochenmarkt durch. Dank der hohen Motivation der Schülerinnen und Schüler konnte der hohe Betrag von 775,27 € an den Dritte-Welt-Kreis Panama e. V. überweisen werden, der zahlreiche Projekte in den hilfsbedürftigen Gebirgsregionen Panamas plant und finanziert. Insgesamt konnten im Rahmen des Panama-Projekts in den letzten beiden Jahren bereits knapp 2500 € für die notleidende Bevölkerung des kleinen mittelamerikanischen Landes gesammelt werden.
 
(Th. Rubel)

 

Panama-Abend mit vielen Informationen über Land und Leute

Als bisheriger Höhepunkt des Panama-Projektes "Menschen in Panama brauchen unsere Hilfe" fand am 22. März 2010 im Forum des C-Gebäudes ein "Panama-Abend" statt, zu dem die beiden beteiligten Klassen 9a und 10c eingeladen hatten. So führten dann auch mit Raquel Romero-Garcia und Laura Vieten zwei Schülerinnen und Schüler mittels Powerpoint-Präsentation in gekonnter Manier in die Thematik des Abends ein. Zwei junge Studenten, die im letzten Jahr für mehrere Monate bzw. ein ganzes Jahr lang in Panama gelebt und in den vom Dritte-Welt-Kreis Panama e.V. in Herdecke geförderten Entwicklungshilfeprojekten gearbeitet hatten, Franziska von der Ecken und Moritz Bönte, berichteten mit Hilfe zahlreicher Bilder von der Not der Menschen in Panama und der völlig unzureichenden Infrastruktur sowie von ihrer Arbeit und ihren Erlebnissen vor Ort. Auch Paul Heer, der Vorsitzende des Dritte-Welt-Kreises Panama, der gerade von einem mehrwöchigen Aufenthalt in Panama zurückgekehrt war, sprach ein Grußwort.

Höhepunkt des Abends war eine Live-Schaltung nach Panama via Skype zu dem ehemaligen Schüler David Beumers, der seit mittlerweile sieben Monaten im Rahmen des "Weltwärts-Programms" der Bundesregierung in Panama lebt und arbeitet und auf diese Weise seinen "Anderen Dienst im Ausland" als Zivilersatzdienst absolviert. Zusammen mit Niklas Weins aus Wetter, einem weiteren Freiwilligen, berichtete er von seinen Eindrücken aus Panama. Trotz aller Armut habe man bei den Menschen eine enorme Lebensfreude festgestellt. "Man lernt hier ganz andere Denkmuster kennen. In Deutschland meckert man über Kleinigkeiten, obwohl doch im Grunde alles besser läuft als woanders." Die Zuhörer waren sehr angetan von der Qualität von Bild und Ton, die trotz der großen Entfernung von 9400 km hervorragend war, vor allem aber von der sympathischen und authentischen Art, mit der die jungen Leute sowohl vor Ort als auch von Panama aus berichteten. Im Anschluss an die Veranstaltung gab es dann noch die Möglichkeit zum persönlichen Gespräch via Skype für die zahlreichen anwesenden Freunde von David sowie für seine Eltern, die ebenfalls gekommen waren. Bei einem Empfang mit Getränken und typisch panamesischen Speisen klang der Abend aus.

Die beiden Bilder stellte dankenswerterweise Herr Jürgen Laaser von der Rheinischen Post zur Verfügung.

(Th. Rubel)

Skype-Call mit dem ehemaligen Schüler David Beumers

Die Klasse 10c hat im Rahmen ihres sozialen Projekts „Menschen in Panama brauchen unsere Hilfe“ am 22. Februar 2010 via Skype ein 90minütiges Gespräch mit dem ehemaligen Schüler David Beumers geführt, der z. Zt. Im Rahmen des „Weltwärts-Programms“ der Bundesregierung als Entwicklungshelfer in Panama lebt und arbeitet. Dabei standen neben den Informationen über die Lebensumstände in Panama und die konkreten Entwicklungshilfeprojekte vor Ort auch Davids persönliche Situation nach einem halben Jahr in der fremden Welt im Mittelpunkt des Gesprächs. Beeindruckend war für alle auch die gute Qualität von Ton und Bild über die große Entfernung von mehr als 9000 km.
Die Schülerinnen und Schüler haben im Rahmen des Projekts bisher fast 1400 € Spenden für die notleidende Bevölkerung in Panama gesammelt. Am Montag, dem 22.3.2010, veranstalten die Klassen 9a und 10c im Forum des C-Gebäudes einen „Panama-Abend“, in dessen Rahmen junge Leute, die im letzten Jahr ihren Freiwilligendienst in Panama geleistet haben, über ihre Erfahrungen vor Ort berichten. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird auch über die Möglichkeit informiert werden, durch eine solche Tätigkeit die Zivildienstpflicht zu erfüllen („Anderer Dienst im Ausland“).
 
(Th. Rubel)

 

Skype-Call mit dem ehemaligen Schüler David Beumers

Die Klasse 10c hat im Rahmen ihres sozialen Projekts „Menschen in Panama brauchen unsere Hilfe“ am 22. Februar 2010 via Skype ein 90minütiges Gespräch mit dem ehemaligen Schüler David Beumers geführt, der z. Zt. Im Rahmen des „Weltwärts-Programms“ der Bundesregierung als Entwicklungshelfer in Panama lebt und arbeitet. Dabei standen neben den Informationen über die Lebensumstände in Panama und die konkreten Entwicklungshilfeprojekte vor Ort auch Davids persönliche Situation nach einem halben Jahr in der fremden Welt im Mittelpunkt des Gesprächs. Beeindruckend war für alle auch die gute Qualität von Ton und Bild über die große Entfernung von mehr als 9000 km.
Die Schülerinnen und Schüler haben im Rahmen des Projekts bisher fast 1400 € Spenden für die notleidende Bevölkerung in Panama gesammelt. Am Montag, dem 22.3.2010, veranstalten die Klassen 9a und 10c im Forum des C-Gebäudes einen „Panama-Abend“, in dessen Rahmen junge Leute, die im letzten Jahr ihren Freiwilligendienst in Panama geleistet haben, über ihre Erfahrungen vor Ort berichten. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird auch über die Möglichkeit informiert werden, durch eine solche Tätigkeit die Zivildienstpflicht zu erfüllen („Anderer Dienst im Ausland“).
 
(Th. Rubel)

 

Neue Aktion für das Panama-Projekt

Wieder einmal waren die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10c am 11.12.2009 auf dem Hückelhovener Wochenmarkt aktiv, um im Rahmen ihres sozialen Projekts „Menschen in Panama brauchen unsere Hilfe“ Kuchen und Weihnachtskarten zu verkaufen. Außerdem waren sie mit Sammeldosen in der gesamten Hückelhovener Innenstadt unterwegs. Auf diese Weise kam das großartige Ergebnis von 867 € zusammen, das an den Dritte-Welt-Kreis Panama e. V. in Herdecke überwiesen werden konnte. Insgesamt hat die Klasse im laufenden Schuljahr bereits fast 1400 € gesammelt und damit auch ihre Solidarität mit dem ehemaligen Mitschüler David Beumers zum Ausdruck gebracht, der in diesem Jahr das Abitur bestanden hat und seit August für ein Jahr im Rahmen des „Anderen Dienstes im Ausland“ als Entwicklungshelfer in Panama lebt und arbeitet. Bei der diesmaligen Aktion wurden die Schülerinnen und Schüler übrigens von Davids Familie, insbesondere von seiner Mutter, tatkräftig unterstützt, die nicht nur den zum Verkauf angebotenen Kuchen gebacken, sondern auch beim Verkauf geholfen hat. Im zweiten Halbjahr sind weitere Aktionen geplant, um der armen Bevölkerung in der panamaischen Provinz Veraguas zu helfen, die zu 80 % in teilweise großer Armut lebt und z. B. oft keinen Zugang zum Stromnetz und zu fließendem Wasser hat.

(Th. Rubel)

 

Grußkarten für Panama

Im Rahmen eines sozialen Projekts „Menschen in Panama brauchen unsere Hilfe“ haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10c am 25.9.2009 auf dem Hückelhovener Wochenmarkt Grußkarten verkauft und dabei das großartige Ergebnis von 408,42 € erzielt, das an den Dritte-Welt-Kreis Panama e. V. in Herdecke überwiesen werden konnte. Bei herrlichem Wetter konnten sie auch den Hückelhovener Bürgermeister Bernd Jansen und den Heinsberger Bundestagsabgeordneten Leo Dautzenberg an ihrem Stand begrüßen. Die Klasse hat damit auch ihre Solidarität mit dem ehemaligen Mitschüler David Beumers zum Ausdruck gebracht, der in diesem Jahr das Abitur bestanden hat und seit August für ein Jahr im Rahmen des „Anderen Dienstes im Ausland“ als Entwicklungshelfer in Panama lebt und arbeitet. Für den weiteren Verlauf des Schuljahres sind weitere Aktionen geplant, um der armen Bevölkerung in der panamaischen Provinz Veraguas zu helfen, die zu 80 % in teilweise großer Armut lebt und z. B. oft keinen Zugang zum Stromnetz und zu fließendem Wasser hat.

(Th. Rubel)