Erasmus Plus in Carlet (ES) – Changing lives, opening minds

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Dass nicht nur moderne Technologien für die persönliche Lebensqualität ausschlaggebend sind, sondern besonders internationale Zusammenarbeit das Leben verändern und den eigenen Horizont erweitern kann, erfuhren vier Schülerinnen der Q2 unseres Gymnasiums beim Schüleraustausch in Carlet (Spanien).

Gemeinsam mit ungefähr 40 Jugendlichen aus sechs weiteren Ländern diskutierten sie im Rahmen des dritten Erasmus Plus-Treffens über die Chancen und Risiken moderner Technologien, vor allem für Menschen mit Behinderung und die ältere Generation. Außerdem setzten sie sich mit utopischen und dystopischen Zukunftsszenarien in der Literatur auseinander.

Unsere Gruppe hatte zwei Beiträge für die Woche vorbereitet: eine Präsentation, die „Schooling for disabled children“ thematisierte und fragte „integration or separation?“ sowie die kritische Zusammenstellung „Utopian/dystopian literature: modern technologies – risks oder oppurtunities for the future of mankind?“.
Aber es blieb natürlich nicht nur bei den Studientagen in der gastgebenden Schule, dem IES 9 D’Octubre inmitten von Kaki- und Orangenplantagen. Die spanischen Schülerinnen und Schüler hatten u.a. Bastelaktivitäten mit den Senioren des benachbarten staatlichen Altenheims organisiert, wobei internationale Schülergruppen gemeinsam mit einzelnen Senioren aktiv bzw. kreativ werden und ins persönliche Gespräch kommen konnten.

Die internationale Gruppe hatte außerdem die Gelegenheit, einen Standort der Dr. Schneider Unternehmensgruppe in Picassent, Valencia, zu besichtigen. Dort sind die technischen Produktionsabläufe genau auf die Angestellten, die Produkte für den KFZ-Innenraum herstellen, abgestimmt. 70 % der MitarbeiterInnen haben nämlich eine Behinderung – entweder geistig oder körperlich.

Eine Wanderung im Naturpark Albufera und die Besichtigung einer Kaki-Fabrik in Carlet standen ebenso auf dem Programm wie ein Tagestrip nach Valencia. Passend zum Thema der Projektwoche besuchten wir dort nicht nur die historische Altstadt, sondern auch die City of Arts and Sciences.

Wie immer wurden alle TeilnehmerInnen und begleitende Lehrpersonen bei einheimischen Gastfamilien untergebracht, sodass jeder die spanische Gastfreundschaft in vollen Zügen genießen konnte. Nach dem sehr emotionalen Abschied am letzten Abend in Spanien ist die Vorfreude nun groß auf das nächste Erasmus Plus-Treffen in der Türkei. Im April 2018 wird die internationale Gruppe die Stadt Vezirköprü in der Provinz Samsun besuchen und gemeinsam über eine gesunde Lebensführung diskutieren.

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